Vom falschen Glauben

Unsere Zeit verführt uns zu glauben, dass wir alles selbst machen müssen Der weitaus überwiegende Teil von dem was wir glauben ist übernommen und unbewusst. Nur wenn wir uns mit einigen dieser unbewussten Teile bekannt machen, haben wir die Möglichkeit, etwas anderes zu erleben. Um etwas bewusst zu machen, könnten wir die Dinge einmal umbenennen. Somit entdecken wir „Aufhänger“ unseres Denkens, an denen – wie Trauben – Fehleinstellungen über gleich mehrere Lebensbereiche befestigt Hier geht es weiter [...]

Was ist Hingabe?

Es ist notwendig, dass wir uns selbst für das Leben der Welt hingeben, so wie ER Seinen Leib gab für die Nahrung derjenigen, die ohne Leben waren. Ein leichtes Leben ohne Verzicht wird nie kräftig sein. Frucht bringen kann niemand, der nicht sein Kreuz tragen will. Hier geht es weiter [...]

Das Geheimnis des Fruchttragens

Als ein Besucher in einem Treibhaus die von den Wänden herabhängenden großen Trauben bewunderte, erklärte ihm der Besitzer: GOTT hat große Dinge mit uns vor und wird Wunderbares wirken, um unsere Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Das Winzermesser wird von GOTTES Hand umfasst und von Seiner heiligen Liebe geführt. Menschen, die bisher in ihrem Leben schon Frucht brachten, werden "mehr Frucht bringen"; Menschen, die GOTT zu besonderen Aufgaben gebrauchen will, müssen sich ein gründliches Hier geht es weiter [...]

Der Unterschied zwischen Kamel und Rebe

Im Südwestpunjab und in Rajasthan (Indien) dienen Kamele als Lasttiere. Sie sind billiger als Lastwagen.Sie nutzen sich auf schlechten Straßen nicht ab und brauchen tatsächlich nur einmal in der Woche getränkt zu werden. Wissenschaftler haben festgestellt, dass ein Kamel bis zu 14 Tagen ohne Wasser auskommen kann. Es hat die Fähigkeit, dann innerhalb von zehn Minuten seinen Wasservorrat wieder aufzunehmen, wobei es gelegentlich bis zu 135 Liter Wasser trinkt. Hier geht es weiter [...]

Ein Wort mit großer Wirkung

Claudius Buchanan war unter den Indern als großer Gelehrter und Arbeiter im Reiche GOTTES im Segen tätig. Seine Jugendjahre hatte er nutzlos und übel vergeudet, bis er auf einer Wanderung in der schönen großartigen Natur seiner Heimat mit einem einfachen Bauern aus Schottland zusammentraf. Dieser lenkte das Gespräch auf den SCHÖPFER und HERRN aller Dinge. Plötzlich fragte er seinen jugendlichen Begleiter, der bisher geschwiegen hatte: Die Antwort lautete: sagte darauf Hier geht es weiter [...]